Pneumatikfreies Greifen – ohne Druckluft, ohne Vakuumpumpe

G-VAC PS ermöglicht Vakuumgreifen vollständig ohne Druckluft und ohne lokale Vakuumerzeugung.
Das widerspricht dem, was in der industriellen Automation als Standard gilt, funktioniert aber zuverlässig im realen Einsatz.
- Kein Kompressor
- Keine Vakuumpumpe
- Keine pneumatische Infrastruktur
Warum das relevant ist
Druckluftbasierte Systeme gelten als bewährt – sind aber technisch aufwendig, energieintensiv und wartungsanfällig.
Der Einsatz erfolgt oft nicht, weil es die beste Lösung ist, sondern weil es lange keine Alternative gab.
G-VAC PS setzt genau hier an.
Anwendungsbereiche
Für das Greifen oder Fixieren von festen und glatten Werkstücken, wie:
- Metallteile
- Glasplatten
- Kunststoffbauteile
- Beschichtete Holzplatten
Systemeigenschaften
- Passives Ansaugen ohne aktive Vakuumerzeugung
- Stromloses Halten
- Fail-Safe-Prinzip: keine Entriegelung bei Stromausfall
- Integrierte Beschleunigungs- und Vakuumsensorik
- Status- und Diagnosesignale für Predictive Maintenance
- Nahezu geräuschloser Betrieb
- Verwendung aller marktüblichen Saugnäpfe
- Kompatibel mit gängigen Feldbussystemen
(z. B. Profinet, IO-Link) - Payload bis 5 kg
Technische Einordnung
G-VAC PS ist keine Variation eines klassischen Ejektor- oder Pumpensystems.
Das Vakuum wird ohne externe Erzeugung aufgebaut und stabil gehalten.
Damit entfällt die gesamte Infrastruktur, die bei herkömmlichen Lösungen notwendig ist.
Das System folgt einer anderen physikalischen Logik – nicht einer Optimierung bestehender Ansätze.
Was sich dadurch ändert
- Wegfall der kompletten Druckluftversorgung
- Deutlich reduzierter Energiebedarf
- Weniger Komponenten = weniger Fehlerquellen
- Höhere Systemstabilität
- Einfachere Integration in bestehende Anlagen
Für alle, die es überprüfen wollen
Wenn Sie sich fragen, ob das unter realen Bedingungen funktioniert:
Genau dafür ist das System gemacht.
Der Unterschied zeigt sich nicht im Datenblatt, sondern in der Anwendung.


